Aus dem Schulleben

Tag des Sports

von Daniel Kühne (10Ga)

Bild: Neeltje Köster

Der Tag des Sports ist ein Programm bei dem die neuen Fünftklässler AGs und Vereine zum Thema Sport kennenlernen sollen. Es wurde das erste Mal veranstaltet. Stattgefunden hat es in der Turnhalle im Gildesweg. Als die anderen Reporter und ich in die Halle traten, sahen wir, dass es insgesamt fünf Stationen gab. Einmal Geräteturnen, geleitet von Karsten, Klettern, geleitet von Herrn Liebert und Julian, Volleyball von Roland Bittner, Basketball von Herrn Franzki und Trampolinspringen von Rinna und Ralmo. Als die erste Gruppe von Fünftklässlern dann mit regem Interesse in die Halle trudelte, gab es zuerst eine Begrüßung und Erklärung. Dabei wurden die Regeln und Stationen erklärt und vorgestellt. Dann durften sie endlich anfangen, lösten sich in kleinere Gruppen auf und gingen zu den Stationen, die sie am meisten interessierten. Dort angekommen bekamen sie Anweisungen, wie es funktioniert. Am Anfang stockte es noch hier und da, doch mit der Zeit lockerte es sich auf. Sie können es sich wie ein buntes Durcheinander, aber mit Freude geprägt vorstellen. Von überall drangen Geräusche auf mich ein. Zurufe, das Aufschlagen von Bällen, das Aufstampfen von Füßen und auch manchmal überraschte Schreie, wenn jemand von einem Sockel auf der Kletterwand ausgerutscht ist. Doch durch die Sicherungen ist, zum Glück, nie etwas passiert. Am Ende hörte ich einen Schüler sagen: ,,Können wir hier jeden Tag hin?´´ Dieses Ereignis war sehr gut sowohl zum Kennenlernen der Mitschüler, als auch der verschiedenen AGs und Sportvereine gewesen

Trampolin

Zum Trampolinspringen waren zwei große, viereckige Trampoline nebeneinander aufgestellt. Außerdem waren dort zwei große Matten platziert. Eins in der Mitte zum sicheren überqueren, und eins am Ende um sicher zu landen. Und neben jedem Trampolin standen je Rinna oder Ralmo um falsches Aufkommen und Verletzungen zu vermeiden. Auf den Trampolinen konnten die Kinder dann mit verschiedenen Techniken, oder einfach frei nach Laune rüberkommen. 

Geräteturnen

Diese Station leitete Karsten. Er hatte eine sehr lange Matte, genannt Air-track, aufgebaut. Diese war mit Luft gefüllt was sie sehr federnd machte.  Die Air-track musste man dann bis zu einer höher gelegenen Matte überqueren und auf dieser egal wie landen. Das konnte man mit verschiedenen Techniken machen. Zum Beispiel legte Karsten Hoolahoop-Reifen, im Zickzack verteilt, auf die Matte und in die musste man dann bis zum Ende hin, so schnell es geht, reinspringen. Oder er spannte ein Seil an das Ende, kurz vor der anderen Matte,  und über das musste man dann springen. Dieses Seil spannte er dann zur Herausforderung auch immer höher. Aber man konnte auch hier einfach frei nach  Laune rüber laufen. Bei einem Gespräch mit Karsten, Rinna und Ralmo fragte ich sie wie sie es geschafft haben das Air-Track aufzublasen. Daraufhin scherzelten sie, dass sie dafür einen Trupp voller Posaunenbläser gebraucht haben, die die Matte dann mit Luft füllten.

Bild: Neeltje Köster
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